Leben mit der Pompe Krankheit

Pompe Medikidz Comicbuch

Weitere Informationen zur Pompe Krankheit finden Sie im digitalen Medikidz Comic

 

Pompe kann viele verschiedene Bereiche des Körpers betreffen. Daher ist zu seiner Behandlung ein breites Team aus Medizinern und anderen Therapeuten erforderlich.

 

 

Die Diagnose von Pompe kann langwierig und schwierig sein. Da die Symptome allgemein unterschiedliche Bereiche des Körpers betreffen, sind oft Ärzte verschiedener Fachrichtungen und zahlreiche Tests erforderlich.

Der erste Schritt besteht meist darin, andere, verbreitetere Krankheiten auszuschliessen, die ähnliche Symptome wie Pompe aufweisen.

Behandlungsteams

Pompe kann viele verschiedene Bereiche des Körpers betreffen. Daher ist zu seiner Behandlung ein breites Team aus Medizinern und anderen Therapeuten erforderlich.

 

Fachärzte

An der Betreuung von Patienten mit Pompe können Ärzte verschiedener Fachrichtungen beteiligt sein. Manche Ärzte befassen sich mit der Behandlung von mehr als einem Aspekt der Krankheit, während andere auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind:

  • Fachärzte für neuromuskuläre Erkrankungen und Neurologen
    Spezialisten für Muskelerkrankungen und den damit verbundenen Verlust der Muskelfunktion (eines der Hauptsymptome von Pompe)
  • Humangenetiker und Fachärzte für Stoffwechselkrankheiten
    Spezialisten für familiär vererbte Krankheiten und Probleme, die durch chemische Prozesse in lebenden Zellen entstehen
  • Pneumologen
    Spezialisten für Erkrankungen der Lungen, die zu Atemproblemen führen (eines der Hauptsymptome von Pompe)
  • Kardiologen
    Spezialisten für Herzerkrankungen (besonders bei Säuglingen mit Pompe)
  • Gastroenterologen
    Spezialisten für Erkrankungen des Verdauungstrakts (Magen und Darm)

 

Unterstützende Therapeuten

Nach der Diagnose von Pompe wird der Patient von einem Team von verschiedenen medizinischen Fachkräften betreut, welches ihn der Bewältigung der Krankheit unterstützt und ihm hilft, ein möglichst normales Leben zu führen:

 

Mehr Informationen

Weitere Informationen finden Sie in der Morbus Pompe Patientenbroschüre